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Lesedauer 2 Min.

Mac-Tipp: Reader-Modus in Safari

Der Reader-Modus von Safari zähmt auch die zappeligsten und hässlichsten Websites.

Manche Seiten machen einem die Lektüre wirklich nicht einfach

© (Quelle: Shutterstock/jjustas)

An einer Website lässt sich viel kritisieren – allen voran überbordende, aufdringliche Werbung. Aber auch die Gestaltung und die Typografie lassen oft zu wünschen übrig. Dann wird der Reader-Modus von Safari zum Balsam für das gereizte Nervenkostüm: Die Seite wird von den störenden Elementen inklusive Werbung befreit, aber nicht von den Bildern. Ausserdem werden der Hintergrund beruhigt und die Schriften durch etwas Lesbares ersetzt.

Wenn der Reader-Modus für eine Seite verfügbar ist, wird das mit einem kleinen Symbol in der Adressleiste signalisiert. Ein Klick aktiviert diese Darstellung, alternativ reicht auch das Kürzel Command-Shift-R:

Hier wird die Reader-Darstellung eingeschaltet

© Quelle: PCtipp.ch

Neben dem Tausch der Schriften und dem Hintergrund wird auch die Seitenbreite angenehm reduziert, was zum Beispiel das Layout von Wikipedia halbwegs lesbar macht. Um die Reader-Darstellung zu verändern, klicken Sie in der Adressleiste auf das Symbol ganz links und legen im Einblendmenü fest, welche Schriften, Farben und welche Grössen verwendet werden sollen:

Die Schriftart und andere Parameter lassen sich an die eigenen Vorlieben anpassen

© Quelle: PCtipp.ch

So weit, so gut. Dieser Aufruf der Reader-Funktion lässt sich für eine beliebige Seite automatisieren, solange sie geöffnet ist. Rufen Sie im Menü Safari die Einstellungen auf und wechseln Sie in den Bereich Websites (1). Klicken Sie in der linken Spalte auf Reader und legen Sie fest, dass die aktuell aufgerufene Seite automatisch in die Reader-Darstellung geöffnet werden soll:

In den Einstellungen wird die Reader-Ansicht für eine Website auf Wunsch automatisch aktiviert

© Quelle: PCtipp.ch

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