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Mac-Tipp: Wozu Internet-Accounts?

Die Internet-Accounts in den Systemeinstellungen wirken nebulös. Dabei ist alles ganz einfach.

Aber … warum?

© (Quelle: PCtipp.ch)

Unter den Systemeinstellungen von macOS gibt es auch eine mit der Bezeichnung «Internetaccounts».

Die ominöse Systemeinstellung

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In diesem Bereich könnten Sie Accounts von den grossen Hechten im Teich hinzufügen, etwa von Google, Microsoft und anderen. So getan, steht es Ihnen frei, die verfügbaren Dienste wie E-Mails, Notizen usw. zu aktivieren. Doch ist das nötig?

Was hier auftaucht, muss nicht zwingend aktiv sein

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Der Sinn der Sache

Die Antwort lautet ganz einfach: nicht zwingend. Wenn Sie zum Beispiel auf Ihrem Mac Microsoft Outlook installieren um damit auf den Exchange-Server der Firma zugreifen, dann reicht es völlig, wenn Sie Ihre Zugangsdaten in Outlook eingeben. Fall abgeschlossen.

Die Systemeinstellung «Internetaccounts» benötigen Sie nur dann, wenn Sie zum Beispiel die E-Mails von Exchange in der Apple-Anwendung Mail abrufen und bearbeiten möchten. Oder die Kalender von Google in der Apple-Anwendung Kalender. Und so weiter. Wenn Sie hingegen nicht mit den Apple-Programmen arbeiten, können Sie diese Systemeinstellung ignorieren.

Ein Beispiel: Ich verwende zwar meine iCloud-Adresse für E-Mails, aber ich verwende dazu Spark anstelle von Apples Mail. Also muss dieser Punkt in der Systemeinstellung nicht aktiviert werden, weil die Zugangsdaten in Spark eingegeben werden. Alle anderen Datentypen werden über die Apple-Software abgewickelt.

Suchen Sie sich aus, was passt

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Wenn Sie also die Kalender von Gmail, Exchange und Apple gleichzeitig in der Kalender-Anwendung von Apple sehen möchten, dann müssen diese Konten auch hier erfasst werden. Bei jedem Account-Typ sehen Sie nur jene Daten, die auch kompatibel sind – die Option «Notizen» sehen Sie also nur, wenn sich der Dienst mit der gleichnamigen Apple-Anwendung verträgt.

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