Apple-Ecke
MetaImage: alte Fotos am richtigen Ort
Zu den Exif-Daten gehören unter anderem das Aufnahmedatum, aber auch Informationen zur Kamera, zum Objektiv und natürlich GPS-Koordinaten, die den Aufnahmeort speichern. Diese Daten lassen sich einsehen, indem ein Bild zum Beispiel in Apples Vorschau geöffnet wird. Wählen Sie im Menü Werkzeuge den Befehl Informationen einblenden – und schon sehen Sie alles, was es über die Aufnahme zu sagen gibt, Bild 1.
Bild 1: Die Exif-Daten sind ein elementarer Bestandteil eines Digitalfotos
Quelle: PCtipp.chAlte Fotos
Exif-Daten sind unerlässlich, um Fotos in einer Software chronologisch zu sortieren oder auf einer Karte den Aufnahmeort einzublenden. Allerdings fehlen diese Angaben bei Abbildungen, die per Scanner erfasst wurden. Hier hilft nur eine manuelle Korrektur.
MetaImage für Füllmaterial
Zu den besonders komfortablen Anwendungen, die diesen Makel beheben, gehört MetaImage. Im einfachsten Fall werden einfach eine Handvoll Bilder in das Fenster der Anwendung gezogen, Bild 2. Anschliessend werden einzelnen Fotos oder dem ganzen Haufen neue Exif-Daten verpasst.
Bild 2: MetaImage unterstützt nicht nur unzählige Bildformate und Datenfelder, sondern gefällt auch durch seine einfache, angenehme Bedienung
Quelle: PCtipp.chDabei besticht die Software vor allem durch den Komfort und die reichhaltigen Informationen, die einem Bild eingepflanzt werden können, bis hin zu neuen GPS-Koordinaten oder IPTC-Daten, die vor allem für Berufsfotografen und Bildarchive unverzichtbar sind. Es ist sogar möglich, Bilder direkt aus der Fotos-Mediathek abzurufen, zu ergänzen und wieder zu importieren. Die alte Version wird dann automatisch gelöscht.
Info: Download im Mac App Store unter go.pctipp.ch/3364 für 22 Franken, Deutsch. MetaImage ist auch Bestandteil des Über-Abos setapp.com, über das wir in PCtipp 4/24, S.50, berichtet haben. Abonnenten erreichen den Beitrag als PDF unter go.pctipp.ch/3365.
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