Apple-Ecke
Das Skalpell für perfeke Screenshots
An fähigen Screenshot-Programmen für den Mac herrscht wahrlich kein Mangel. Unter all diesen Anwendungen nimmt ScreenToLayers einen besonderen Stellenwert ein. Die Software ist zwar arm an Funktionen, doch sie punktet mit einer Besonderheit: Die Screenshots werden als Photoshop-Datei (PSD) gesichert, wobei jedes Element auf einer eigenen Ebene abgelegt ist: vom Fensterschatten über den Mauszeiger bis hin zu den Symbolen in der Befehlsleiste A.
Damit erweitern sich die Möglichkeiten zur Manipulation schier endlos. Unerwünschte Elemente werden nachträglich weggelassen oder wichtige Informationen ins Zentrum verschoben. Das bedingt allerdings eine weitere Grafik-Software, die mit diesen Ebenen umgehen kann. Dazu gehören natürlich Photoshop (Elements), aber auch Pixelmator Pro, Affinity Photo, Acorn und andere mehr.
Erste Verwendung
Nach dem Start wartet ScreenToLayers in der Menüleiste, wo auch die Voreinstellungen anzutreffen sind B. Vor der ersten Aufnahme muss dem Programm das Recht eingeräumt werden, den Bildschirm aufzunehmen. Die Screenshots werden im Ordner Bilder im Unterordner ScreenToLayers gesichert; doch das lässt sich in den Einstellungen ändern.
ScreenToLayers erzeugt Bilddateien im Photoshop-Format (PSD), wobei alle Elemente auf eigenen Ebenen abgelegt sind
Quelle: PCtiipp.chInfo: Kostenlos im Mac App Store unter go.pctipp.ch/3456, Deutsch, eine Spende über 3 Franken ist als In-App-Kauf möglich. Die aktuelle App-Store-Version verlangt macOS 26.0 oder neuer. Auf älteren Systemen lässt sie sich so nicht mehr installieren.
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