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Lesedauer 3 Min.

Telegram: Chats in Ordner organisieren – so gehts

Telegram bringt mit dem aktuellen Update eine Aufräum-Möglichkeit für Chats. So lassen sich Nachrichten beispielsweise nach «Arbeit», «Privat» oder «Schule» sortieren.

Chats und Gruppen können Sie mit wenigen Schritten einem Ordner hinzufügen

© (Quelle: Screenshots/PCtipp)

Durch den Lockdown aufgrund des Coronavirus fallen viel mehr Chat-Nachrichten an als sonst. Das kann unübersichtlich werden, gerade wenn man mehrere Messenger nutzt. Mit dem neusten Telegram-Update können Sie Chats z.B. nach Themen wie «Privat», «Arbeit» oder «Schule» sortieren, um die Übersicht nicht zu verlieren.

Die neue Chat-Ordner-Funktion wird in der Telegram-Benutzeroberfläche verfügbar, wenn Ihre Chatliste lang genug ist, um sie zu überladen, heisst es in einem Blog-Eintrag (Englisch). Falls dies bei Ihnen nicht der Fall ist – wie bei meiner Android-Version –, Sie das Feature aber dennoch nutzen möchten, können Sie alternativ über Ihr Smartphone diesen Link in Telegram verwenden (klicken Sie darauf und wählen Sie dann Mit App «Telegram» öffnen.

  1. Klicken Sie auf Neuen Ordner erstellen.
  2. Geben Sie dem Ordner einen Namen, z.B. Arbeit.
  3. Unter Enthaltene Chats tippen Sie auf Chats hinzufügen. Das gilt auch für Gruppen-Chats. Sie können mehrere Chats antippen. Wenn Sie fertig sind, tippen Sie unten rechts auf das Häkchen-Symbol.
  4. Anschliessend wählen Sie auf dem oberen Display-Rand Speichern.
  5. Sagen wir, Sie haben nun je einen Ordner «Arbeit» und «Privat» erstellt. In der Grundansicht (Android), sehen Sie unter Alle Chats natürlich noch sämtliche Nachrichten. Aber oben auf dem Display sehen Sie die Ordner Arbeit und Privat (ähnlich wie Registerkarten/Tabs). Ein Tippen darauf und Sie sehen nur die entsprechenden Konversationen.

Falls Sie nachträglich an einem Ordner noch etwas ändern möchten, finden Sie die Ordner via Hamburger-Menü, Einstellungen und dann Ordner. So können Sie z.B. weitere Chats hinzufügen oder welche wieder entfernen.

Hinweis: Dies wurde mit einem Android-Smartphone (Android 9.1) durchgeführt.

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