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Lesedauer 10 Min.

Wi-Fi fürs ganze Haus

Ein Mesh-Netzwerk ermöglicht schnelles Wi-Fi im ganzen Haus. Der Clou: Ein solches Netz aufzubauen, ist kinderleicht. Die Inbetriebnahme und Konfiguration erfolgt mittels App am Smartphone. Wir haben fünf Sets ab 226 Franken getestet.
© ChatGPT

Ein eigenes, lückenloses Mesh-Netzwerk einzurichten, geht schnell und läuft meist wie am Schnürchen: Im ersten Schritt wird die Hersteller-App auf dem Smartphone oder Tablet installiert. Nach dem Start der App und der erforderlichen Registrierung führt ein Assistent den Anwender Schritt für Schritt durch den Prozess der Inbetriebnahme: Dabei wird ein Adapter des Mesh-Systems per LAN-Kabel mit dem Modem-Router (der für das Internet im Haus zuständig ist) verbunden, danach werden alle weiteren Mesh-Geräte mit der App gekoppelt und in der Wohnung oder im Haus für einen optimalen Empfang positioniert. Auch das geschieht mithilfe der App, die dem Anwender für den idealen Aufstellort nicht nur die entsprechenden Tempodaten bereitstellt, sondern ihm auch hilft, die klassischen Funktionen wie das Gästenetzwerk respektive die Kindersicherung einzustellen. Vom ersten bis zum letzten Schritt vergehen typischerweise nur 15 bis 20 Minuten. Danach ist das Netzwerk betriebsbereit und fixfertig eingerichtet. 

Die getesteten Mesh-Sets

  • Asus ZenWiFi BT10
  • Devolo Magic 2 WiFi 6 next
  • Multiroom Kit
  • Fritz! Fritz!Mesh Set 1700
  • TP-Link Deco BE25
  • TP-Link Deco BE65 Pro
Das Testfeld

In unserer Kaufberatung finden sich Lösungen für unterschiedliche Infrastrukturen und Leistungsansprüche. Dadurch variiert die Preisspanne deutlich. TP-Links Dreierset BE25 gibt es bereits für 230 Franken. Dieses Set nutzt den Wi-Fi-7-Standard und wird in der Schweiz auch als Mesh-­Lösung für Kunden vom Internetanbieter Quickline angeboten (hier in der Version Deco BE3600 und 
als Teil des WLAN-Plus-Pakets), um gross­flächige Wohnbereiche stabil abzudecken.

Am anderen Ende der Preisskala stellt das Zweierset Asus ZenWiFi BT10 mit einem Preis von 789 Franken eine besonders leistungsstarke Mesh-Option dar. Es spannt mit seinen beiden Adaptern ein äusserst performantes Wi-Fi-7-Netzwerk auf, das dank 10-Gbit-LAN-Ports auch für riesige Datendurchsatzraten per Kabel konzipiert ist.

Für Umgebungen, in denen dicke Wände die Funkwellen stark dämpfen, bietet sich das Fr. 467.10 teure Dreierset Devolo Magic 2 WiFi 6 next Multiroom Kit an, das seine bekannte Powerline-Technik mit schnellem Wi-Fi 6 kombiniert. Das Multiroom Kit nutzt die Stromleitung für das Powerline-Netzwerk, wodurch auch entlegene Stockwerke zuverlässig angebunden werden.

Eine weitere High-End-Alternative ist das Zweierset TP-Link Deco BE65 Pro, das für 490 Franken den Besitzer wechselt und durch seine Profi-Features eine hohe Datenkapazität für viele gleichzeitige Endgeräte bietet.

Abgerundet wird das Testfeld durch das Dreierset Fritz! Fritz!Mesh Set 1700, das für 226 Franken zugleich das günstigste Mesh-Kit im Testfeld ist, aber dennoch für stabiles 
Wi-Fi 6 in den eigenen vier Wänden sorgt.

Gleich nachfolgend gehen wir auf die einzelnen Sets detailliert ein. Alle wichtigen Informationen zu den Testkandidaten lesen Sie in der Tabelle am Schluss. Den Testsieger und den Preistipp besprechen wir in separaten Boxen.

Devolo Magic 2 WiFi 6 next Multiroom Kit

Mit dem Set Magic 2 WiFi 6 next Multiroom Kit ermöglicht Devolo WLAN-Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 3000 Mbit/s. Der Hersteller fokussiert dabei auf datenhungrige Anwendungen, die parallel eine Vielzahl an Daten von A nach B schaufeln: Gemeint sind die Wiedergabe von flüssigen Videokonferenzen, Streaming-Inhalten oder auch rasantes Onlinegaming. Vorab: Das Dreierset arbeitet nahtlos mit anderen Adaptern aus der Magic-Produktreihe zusammen und lässt sich komfortabel über die Home-Network-App des Herstellers verwalten. Das Paket besteht aus drei Netzwerkknoten – einer Basis und zwei Satelliten-Adaptern.

Die Basis kommt mit einem Gbit-LAN-Port, die Satelliten sind mit jeweils zwei entsprechenden Anschlüssen ausgestattet. Gefunkt wird nach Wi-Fi-6-Standard mit bis zu 3000 Mbit/s. Das maximale Powerline-Tempo beträgt 2400 Mbit/s. Nebst den Adaptern lagen bei unserem Dreierpack noch ein Ethernet-Flachbandkabel sowie eine bebilderte Kurzanleitung bei.

Die Installation eines Magic-Netzwerks gelingt weitestgehend im Handumdrehen: Nach dem Einstecken des ersten Adapters verbinden sich alle weiteren Magic-Adapter automatisch miteinander, die in den folgenden zwei Minuten eingesteckt werden – ohne einen einzigen Knopfdruck. So behauptet es zumindest der Hersteller. Wir haben es geprüft und können den Daumen heben. Anschliessend haben wir den Basis-Adapter per LAN-Kabel mit dem Router verbunden. Das wars bereits.

Sollte etwas schiefgehen, kann die komplette Inbetriebnahme auch per Installationsassistent der Devolo-App erfolgen. Hier lassen sich ebenso Grundinstallationen durchführen und danach Einstellungen optimieren.

Für den Test haben wir die beiden Satelliten in je einem Stockwerk platziert. Dabei zeigte sich das Set von seiner besten Seite: Wird auf Wi-Fi 6 zurückgegriffen, funkt das Multiroom Kit im optimalen Praxisfall (direkter Sichtkontakt) mit stabilen 1650 Mbit/s – ein absoluter Topwert. Mit einem Stockwerk und einer Wand dazwischen bleiben immer noch 610 Mbit/s übrig, im Abstand von zwei Etagen sind es noch 69 Mbit/s. Damit ist das Starterset tatsächlich prädestiniert für 4K-­Video-Streaming, Gaming sowie  Zugriffe auf Netzwerkspeicher. Auch die Devolo-App Home Network überzeugte im Test.

Fazit: Devolos Magic 2 WiFi 6 next Multiroom Kit ist eine starke und einfach zu installierende Mesh-Netzwerklösung. Mit dem Dreierpack lassen sich grosse Datenströme über eine lange Distanz sicher, stabil und schnell transferieren.

SEHR GUT: Devolo Magic 2 WiFi 6 next Multiroom Kit

© Devolo

SEHR GUT: TP-Link Deco BE25

© TP-Link

Für einen Preis von 230 Franken lanciert Netzwerkspezialist TP-Link ein preiswertes Einsteiger-Mesh-Set. Wir haben es für diese  Kaufberatung vom Schweizer Provider Quickline, der das Deco-BE25-Set als WLAN-Plus-Add-on für seine Internetkunden anbietet, zur Verfügung gestellt bekommen. Das Dreierpaket besteht aus drei identischen Adaptern und baut ein Wi-Fi-7-Mesh-Netzwerk auf. Die drei Geräte können im Verbund grössere Wohnungen und Häuser mit bis zu sechs Zimmern oder konkret bis zu 600 Quadratmetern abdecken. Laut Hersteller lassen sich ausserdem über 150 Endgeräte ins schnelle Wi-Fi-7-Netzwerk einbinden. Jeder Adapter bietet zwei 2,5-Gbit-LAN-Ports, ein USB-Port fehlt leider. 

Gefunkt wird per Dual-Band. Die drei Geräte nutzen wahlweise Wi-Fi oder/und eine Ethernet-Kabelverbindung als Backhaul zur Kommunikation untereinander, um Daten schnellstmöglich zu transportieren. Die Inbetriebnahme ist schnell erledigt: Im ersten Schritt wird die kostenlose Aginet-App he­runtergeladen und danach auf dem Smartphone gestartet. Im Anschluss gilt es noch das passende Mesh-System auszuwählen. Danach übernimmt die App direkt das Kommando und fordert den Nutzer auf, den QR-Code eines Adapters (befindet sich auf der Unterseite) zu scannen. Nun wird der Adapter mit seinem Ethernet-Port an den Router per mitgeliefertem LAN-Kabel gekoppelt. Damit wird das erste Deco-Gerät korrekt eingebunden und stellt die Basis des Deco-Verbunds dar. Die App fragt im Anschluss nach weiteren Adaptern. 

Beim Tempo heben wir beide Daumen. Das Haus wurde komplett abgedeckt, 4K-­Videos liessen sich ruckelfrei streamen. Bei direktem Sichtkontakt haben wir einen Datendurchsatz von starken 1410 Mbit/s gemessen. Auch unser gemitteltes Durchschnittstempo bleibt mit 710 Mbit/s erfreulich hoch.

Fazit: Das Dreierpack Deco BE25 ist für nur 230 Franken ein starkes Wi-Fi-7-Einstiegsset und unser Preistipp. Überzeugen kann auch die einfache Einrichtung.

Fritz! Fritz!Mesh Set 1700

Dieses Mesh-Set besteht aus drei kleinen, baugleichen Dual-Band-Adaptern. In der Verpackung liegen neben den beiden kompakten Geräten zwei Plastik-Stabilisierungsadapter (fürs Einstecken in einer Steckdose), ein flaches Ethernet-Kabel sowie eine Kurzanleitung zur schnellen Inbetriebnahme bei.

Die Einrichtung geht flink und wird im erwähnten Beiblatt aufgezeigt. Das Triple kann zwar mit jedem Mesh-fähigen Router benutzt werden, am meisten profitiert man jedoch bei der Verwendung mit einer Fritz!Box. Zur Inbetriebnahme werden die Geräte in eine Steckdose nahe dem Router gesteckt. Hier und auch im späteren Betrieb zahlt sich die kleine Grösse aus. Die Adapter sind unauffällig und dürften sich, gerade wegen ihrer unscheinbaren weissen Farbe, in viele Wohnbereiche dezent einbinden. 

Zurück zur Installation: Zuerst wird die Fritz!App heruntergeladen, installiert und gestartet. Die App findet danach die Geräte und verbindet diese automatisch. Für alle, die eine Fritz!Box als Modem-Router benutzen: Durch Drücken der Connect-Taste am Mesh-Adapter und anschliessend an der Fritz!Box integrieren sich die Geräte automatisch nahtlos in ein bestehendes Mesh-Netzwerk. Einstellungen wie die WLAN-Zugangsdaten werden automatisch von der Fritz!Box übernommen. 

Das Set lieferte im PCtipp-Tempotest eine zuverlässige und solide Leistung. Das WLAN-Mesh-Signal konnten wir im kompletten Haus abgreifen und auf dem Aussengelände noch im Abstand von ungefähr 8 Metern. Bei direktem Sichtkontakt haben wir maximal 1770 Mbit/s gemessen. Auf der zeiten Etage blieben immer noch starke 640 Mbit/s übrig. Im Dachgschoss sank die Leistung auf durchschnittlich 60 Mbit/s ab. Das sind alles sehr gute Werte.

Fazit: Das 226 Fraken günstige Fritz!Mesh Set 1700 ist eine prima Lösung, um die WLAN-Abdeckung in einem Fritz!Box-Netzwerk zu optimieren. Die kinderleichte Installation, die nahtlose Integration und die zuverlässige Leistung machen es zu einem empfehlenswerten Produkt.

SEHR GUT: Fritz! Fritz! Mesh Set 1700

© Fritz!

Dieses Set umfasst zwei baugleiche Wi-Fi-7-­Adapter (inklusive je einer Stromversorgung) und ein Ethernet-Flachbandkabel. Ausserdem liegt noch ein kleines gedrucktes Handbuch zur schnellen Inbetriebnahme bei.

Ausstattungsseitig sind auf der Rückseite zwei 5-Gbit-LAN-Ports, ein 2,5-Gbit-LAN-Anschluss sowie eine USB-3-Schnittstelle ins Chassis eingelassen. An Letzterer können externe Speicher andocken, Drucker bleiben aber leider aussen vor. Mit dem Mesh-Doppel lassen sich rund 200 Endgeräte koppeln, weshalb die Lösung auch business-tauglich ist. Zudem ist TP-Links bewährte HomeShield-Funktion mit an Bord. Bei HomeShield handelt es sich um eine erweiterte Sicherheitsfunktion vom Hersteller Avira, die unter anderem eine Kindersicherung sowie eine Netzwerksicherheit inklusive der darin befindlichen Smarthome-Geräte einschliesst. Leider ist diese nur in der Basisversion gratis.

Noch eine Besonderheit steckt in dem Zweierpack: die integrierte Backhaul-Funktion. Dadurch lassen sich die Router entweder via Kabel oder kabellos auf dem 6-GHz-Band verbinden. Sinn und Zweck davon: Die Verbesserung des Gesamtdurchsatzes, indem Daten zwischen den Mesh-Knoten schneller verarbeitet werden können.

Die Inbetriebnahme geht einfach und schnell vonstatten: Dreh- und Angelpunkt ist die Deco-App, die TP-Link kostenlos zum Download zur Verfügung stellt. Nach der Registrierung und Vergabe des Passworts in der App übernimmt sofort der Installationsassistent. Zuerst wird die Modellreihe vom Anwender festgelegt. Danach wird der Nutzer aufgefordert, das Gerät zu starten und es per mitgeliefertem Ethernet-Kabel an einen freien LAN-Port des Internetmodems zu stecken. Danach geht es rasant weiter: Im Test wurde unser erster Mesh-Knoten erfolgreich an den Internet-Router angekoppelt. Nach Vergabe der Mesh-SSID (Name für die Netzwerkkennung) und des Passworts, war der erste der beiden Mesh-Router bereits im Netzwerk integriert. Im letzten Schritt forderte die App uns auf, den zweiten Mesh-Knoten ins Netzwerk einzubinden. Auch das gelang ohne Probleme: Dazu wird der Router schlicht am gewünschten Ort aufgestellt und eingeschaltet.

Die App ist transparent und selbst für Anwender, die sich erstmals mit TP-Link-Netzwerkgeräten respektive der Software auseinandersetzen, schnell zu durchschauen.

Unsere Messungen zeigen die hohe Reichweite und Geschwindigkeit des Wi-Fi-7-­Doppels. Wir haben dazu die beiden TP-Link-Mesh-Geräte im Haus verteilt: Internetempfang hatten wir im kompletten Haus wie auch ausserhalb in einem Radius von bis zu 10 Metern. Das Top-Download-Tempo der TP-Link-Lösung lag im Test bei direktem Sichtkontakt bei etwa 1980 Mbit/s. Die durchschnittliche Geschwindigkeit konnten wir zwischen Untergeschoss und zweiter Etage mit 340 Mbit/s ermitteln. Das ist erstklassig.

Fazit: TP-Links Deco BE65 Pro ist ein Spitzenprodukt. Bedienung und Inbetriebnahme sind kinderleicht, Tempo und Reichweite sind top. Darum verdient sich das 490 Franken teure Doppel aus dem Hause TP-Link auch unsere Kauftipp-Auszeichnung.

SEHR GUT: TP-Link Deco BE65 Pro

© TP Link

AUSGEZEICHNET: Asus ZenWiFi BT10

© Asus

Testsieger: Asus ZenWiFi BT10

Beim Asus ZenWiFi BT10 handelt es sich um ein kompaktes Wi-Fi-7-Mesh-System. Das baugleiche Doppel ist für die Abdeckung von Wohnflächen von bis zu 550 Quadratmetern ausgelegt, so der Hersteller. Es richtet sich an Nutzer, die viel Tempo für ihre datenintensiven Anwendungen wie 8K-Streaming oder Cloud-Computing benötigen. 

Asus verbaut beim im Inneren gleich acht Antennen pro Einheit. Auf der Rückseite befinden sich zwei 10-Gbit-Ethernet-Ports sowie ein zusätzlicher Gbit-Anschluss. Top. Einer der 10-Gbit-Ports dient auch als WAN-Schnittstelle, während der zweite für kabelgebundene Mesh-Verbindungen (Backhaul) oder schnelle Endgeräte genutzt werden kann. Ein USB-3.0-Port ist ebenfalls dabei.

Die Inbetriebnahme wird über die Asus-Router-App durchgeführt. Der Prozess ist weitgehend automatisiert und umfasst die Erstellung des Mesh-Netzwerks sowie die Konfiguration der Sicherheitsfunktionen. Praktisch: Mit der Funktion Smarthome Master lassen sich bis zu drei separate Netzwerknamen (SSID) für unterschiedliche Zwecke einrichten, etwa für Smarthome-­Geräte oder Gastzugänge. Das System bietet zudem mit AiProtection Pro eine integrierte Sicherheits-Software des Herstellers Trend Micro, die ohne zusätzliche Abo-Kosten vor Netzangriffen schützt. Über die App können Eltern zudem mithilfe von Zeitplänen die Internetzeit beschränken respektive auch via Inhaltsfilter Webseiten komplett sperren.

Im Betrieb liefert das System eine hohe Stabilität. Bei direktem Sichtkontakt haben wir eine maximale Geschwindigkeit von knapp 2260 Mbit/s erreicht. Auf der gleichen Etage, wenn die beiden Mesh-Adapter rund 25 Meter auseinanderliegen, wird noch mit 1780 Mbit/s gefunkt. Liegen gleich zwei Stockwerke dazwischen, fällt das Tempo zwar auf 850 Mbit/s schon deutlicher ab, ist aber im Endeffekt immer noch schnell genug, um mehrere 4K-Streams parallel absolut ruckelfrei von A nach B zu schaufeln. 

Fazit: Beim 789 Franken teuren ZenWiFi BT10 von Asus handelt es sich um ein ultraschnelles Profi-Meshset, das aufgrund seiner Leistung auch den Testsieg einheimst.

Fazit: einfach und leistungsstark

Mesh-Netzwerke bieten eine hohe Reichweite, viel Tempo sowie grosse Flexibilität beim Aufstellort. Zu den Vorteilen gehören flüssiges und paralleles 4K-Streaming bis hin zum ruckelfreien Onlinegaming. Für ein lückenloses und flüssiges Netzwerk sind sie für jedes Haus und jede Wohnung die einfachste Lösung, da sie sich flink per Smartphone-App einrichten lassen. Weiterer Pluspunkt: Sie ermöglichen dank Wi-Fi und Kabelunterstützung den unkomplizierten Internetzugriff von PCs, Laptops, Smartphones, Tablets, aber auch Smarthome-Geräten aus. 

Wie vielseitig die Mesh-Technologie ist, zeigt eindrücklich unser Testfeld. Hersteller Devolo überwindet dank Powerline-Technologie selbst dicke Wände, das Mesh-Dreierset von Fritz! ist preiswert, schnell installiert und passt dank seiner ultrakompakten Bauweise nahezu überall hin. Asus setzt beim ZenWiFi BT10 auf höchste Leistung und TP-Link ist mit zwei Sets am Start: Einmal mit dem rasanten Highspeed-Doppel Deco BE65 Pro und einmal mit dem günstigen Einsteigerset Deco BE25.

Testübersicht: Mesh-Sets ab 226 Franken

© PCtipp

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