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Lesedauer 2 Min.

Windows 10: Gestartete Programme besser hervorheben

In Windows sind gestartete von bloss angehefteten Anwendungen in der Taskleiste fast nicht zu unterscheiden. Ein Tipp kann Linderung bringen – wenn auch nur unter Windows 10.

Bei suboptimalen Monitoreinstellungen kann der blaue Unterstrich, der zeigt, dass z. B. Firefox gestartet ist, im unteren Bildschirmrand verschwinden

© (Quelle: PCtipp.ch)

Ob ein an der Taskleiste mit Symbol sichtbares Programm dort nur angeheftet oder auch gestartet ist, lässt sich unter Windows teilweise schwer erkennen. Sowohl Windows 10 als auch Windows 11 hellen in der Taskleiste das aktive Programmfenster (jenes im Vordergrund) lediglich unmerklich auf. Und gestartete Programme erhalten einen unscheinbaren farbigen (meist blauen) Unterstrich. Erscheint das Monitorbild nicht perfekt ausgerichtet, verschwindet dieser Unterstrich fast oder ganz im unteren Monitorrand. So ist dann nicht mehr zu sehen, ob hier z. B. der Firefox nur angeheftet ist oder ob er gestartet ist.

Dagegen kann ein Tipp helfen, der derzeit nur noch unter Windows 10 funktioniert, nicht aber unter Windows 11.

Lösung: Klicken Sie mit rechts auf die Taskleiste und öffnen Sie die Taskleisteneinstellungen. Bei Schaltflächen der Taskleiste gruppieren wählen Sie z. B. «Nie» oder «Wenn die Taskleiste voll ist». Damit zeigen die Symbole geöffneter Programme nebst dem Unterstrich auch eine Beschriftung, während die nicht geöffneten nur mit dem Symbol zu sehen sind. Jetzt ist es eindeutig: Was eine Beschriftung hat, ist geöffnet.

Hat es eine Beschriftung, ist das Programm geöffnet.

© Quelle: PCtipp.ch

Damit mehr Programme Platz haben, räumen Sie die Taskleiste etwas auf, z. B. indem Sie die Widgets, Cortana und das Suchfeld ausblenden.

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