Googles Aufgabentool setzt hauptsächlich auf die mobilen Apps und wurde mittlerweile in Gmail integriert. Nebst inoffiziellen Browser-Erweiterungen gibt es die Desktop-App «TasksBoard». PCtipp hat sie ausprobiert.
Wann ein Termin stattfinden soll, steht zwar sehr offensichtlich im Kalendereintrag. Aber Google zeigt Ihnen nicht an, wann denn dieser Termin überhaupt erstellt wurde. Mit einem etwas «nerdigen» Trick finden Sie es trotzdem heraus.
Zeigt Ihr Google-Kalender Uhrzeiten im amerikanischen 12-Stunden-Format an (3:00PM statt 15:00)? Oder erscheinen die Kalenderdaten mit «verdrehten» Monats- und Tagesangaben? Das lässt sich umschalten.
Googles Kalender fügt jeder Termin-Einladung einen Link zu Googles eigener Videokonferenzlösung Meet an, sofern Sie den nicht entfernen. Das hat auch schon zu roten Köpfen geführt. So schalten Sie es ab.
Die spannendsten Windows-Einstellungen stecken im Gruppenrichtlinien-Editor gpedit.msc. Dieser fehlt jedoch in den Home-Versionen von Windows. Ein Webdienst liefert zu jeder Gruppenrichtlinie den passenden Eintrag im Registrierungseditor.
Wer nicht in die Apotheke oder Drogerie gehen möchte, kann sich Medikamente per Post schicken lassen. Teilweise muss man die Artikel allerdings vor Ort abholen, wie ein Blick in die Onlineshops zeigt.
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