Der Weltmarkt für Künstliche Intelligenz (KI) wird bis 2033 laut einer Schätzung der UN-Welthandelsorganisation UNCTAD rund 4,8 Bio. Dollar erreichen. Das entspricht in etwa der Grösse der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr.
Batterien, die E-Autos zehntausende Kilometer fahren lassen und Smartphones ein Leben lang mit Strom versorgen, ohne sie aufladen zu müssen: Das verspricht Su-Il In vom Daegu Gyeongbuk Institute of Science & Technology.
Emotionale Interaktionen mit KI-Chatbots in der realen Welt sind selten - und das, obwohl sie sich beinahe so benehmen wie Menschen, so Forscher des MIT Media Lab und des ChatGPT-Entwicklers OpenAI.
Das neue KI-gestützte Wettervorhersagesystem "Aardvark Weather" von Forschern der University of Cambridge mit Unterstützung des Alan Turing Institute liefert genaue Prognosen zehnmal schneller und mit tausendmal weniger Rechenleistung.
Forscher der Universität Hongkong um Tatia M.C. Lee bringen Schlafmangel mit Hirnschäden in Zusammenhang. Abfallstoffe werden nicht mehr abtransportiert, Gedächtnisverlust und neurologische Störungen drohen.
Mit einem KI-Modell ermitteln Forscher der New York University (NYU) um Andrew Chang, wie Menschen eine Videokonferenz wahrnehmen, an der sie beteiligt sind.
Ein weit verzweigtes russisches Desinformationsnetzwerk manipuliert westliche KI-Chatbots, sodass diese kremlfreundliche Propaganda verbreiten, wie NewsGuard herausgefunden haben will.
Auf dem Weg zur Stromerzeugung durch die Fusion von Atomkernen ist ein neuer Rekord erzielt worden. Das Plasma konnte im Fusionsexperiment "WEST Tokamak" für gut 22 Minuten aufrechterhalten werden.
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