Elektronisch abgegebene Stimmen in Basel-Stadt werden zur Ermittlung des Abstimmungsergebnisses vom 8. März 2026 nicht gezählt. Das betrifft die Stimmen der Auslandschweizer sowie angemeldete Stimmberechtigte mit Behinderungen.
Im Rahmen der Digitalisierung werden auch im ausserdienstlichen Schiesswesen die Prozesse modernisiert. Angehörige der Armee erhalten die Aufforderung zum Absolvieren des Obligatorischen Programms neu digital über den Dienstmanager.
Der Kanton Luzern digitalisiert die Steuererklärung weiter: Mit eSteuern.LU steht der Bevölkerung in diesem Jahr erstmals eine vollständig webbasierte Online-Steuerdeklaration für das Steuerjahr 2025 zur Verfügung.
Der Bundesrat und die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) haben das Zielbild für die zukünftige föderale Zusammenarbeit im Bereich der digitalen Verwaltung verabschiedet.
AGOV, das Behörden-Login der Schweiz, erweitert die fortlaufenden Sicherheitsüberprüfungen mit einem öffentlichen Bug-Bounty-Programm: Interessierte können ab dem 8. Dezember Schwachstellen von AGOV melden und werden für Fundstellen mit marktüblichen Prämien vergütet.
Schweizer Bürger sollen künftig einfach, schnell und sicher Zugriff auf ihre Daten aus AHV und IV haben. Zudem sollen die Behörden automatisiert und sicher Daten austauschen können.
Die Schweizerische Post lanciert einen öffentlichen Sicherheitstest für ihr E-Voting-System. Im Rahmen des sogenannten Public Intrusion Tests dürfen IT-Spezialistinnen und -Spezialisten weltweit gezielt versuchen, in das System einzudringen.
Die Mitarbeitenden des Strassenverkehrsamtes erhalten Unterstützung: Seit dem 1. Juli 2025 gibt ein Voicebot telefonische Auskunft auf häufig gestellte Fragen.
Die Finanzdirektion Zürich verlängert die Frist zur Einreichung der Steuererklärung 2024 bis zum 30. April 2025. Grund: Die Onlineservices des Kantons Zürich sind von einer technischen Störung betroffen.
Der Bundesrat hat den Bericht «Elektronische Unterschriftensammlung für eidgenössische Volksbegehren (E-Collecting)» verabschiedet, der die organisatorischen, technischen, rechtlichen und staatspolitischen Chancen und Risiken von E-Collecting aufzeigt.
Dienstleistende aus dem Militär, Zivildienst, Zivilschutz und «Jugend & Sport» können ihre Erwerbsausfallentschädigungen (EO) künftig online beantragen.
Seit seiner Lancierung im Oktober 2004 hat sich das Behördenportal ch.ch zu einer stark genutzten Informationsquelle entwickelt. Das fünfsprachige Portal verzeichnet jährlich rund 20 Millionen Anfragen.
Der Kanton Appenzell Ausserrhoden stellt den Lernfahrausweis neu auch elektronisch aus. Der eLFA ist in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein anerkannt.
Der Bundesrat will bei der E-ID vorwärts machen. Bis Ende Jahr soll das Grobkonzept zu einer neuen Lösung vorliegen, damit das angepasste Gesetz im Mai 2022 in die Vernehmlassung geschickt werden kann.
Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes (Melani) wird Teil des im Aufbau befindlichen Nationalen Zentrums für Cybersicherheit (NCSC) und tritt künftig unter dem NCSC-Label auf.
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