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Sicher in den Ferien: Warum ein VPN in den Koffer gehört

Öffentliche WLANs sind unterwegs praktisch. Doch gerade in Hotels, Flughäfen oder Cafés werden diese gerne manipuliert. Sich zu schützen, ist einfacher, als viele denken.
© ESET

Wer in den Ferien online sein möchte, nutzt gerne öffentliche WLANs. Sie sind nicht nur breit verfügbar, sondern meist auch kostenlos. Vor allem im Ausland spart man sich damit teures Daten-­Roaming. Doch wer nicht aufpasst, dem könnte der kostenlose Internetzugang teuer zu stehen kommen, denn nicht jedes öffentliche WLAN ist so harmlos, wie es scheint.

An stark frequentierten Orten können Kriminelle versuchen, Daten mitzulesen oder gefälschte Netzwerke einzurichten, die echten Hotel- oder Flughafen-WLANs täuschend ähnlich sehen. Wer sich dort mit E-Mail-Konto, Cloud-Speicher oder Onlinebanking verbindet, riskiert, dass sensible Informationen in falsche Hände geraten.

Was ein VPN unterwegs leistet

Genau hier kommt ein VPN ins Spiel. VPN steht für «Virtual Private Network», also ein virtuelles privates Netzwerk. Vereinfacht gesagt baut ein VPN einen geschützten Tunnel zwischen Ihrem Gerät und dem Internet auf. Die übertragenen Daten werden verschlüsselt, sodass sie für Dritte deutlich schwerer lesbar sind. Gleichzeitig wird Ihre tatsächliche IP-Adresse verborgen.

Ein VPN ist dabei keine komplizierte Technik für Spezialisten. Moderne Lösungen lassen sich meist mit wenigen Klicks aktivieren und laufen danach unauffällig im Hintergrund. Für Reisende bedeutet das: Sie können im Hotel E-Mails abrufen, am Flughafen Reiseunterlagen herunterladen oder im Café eine Buchung prüfen, ohne dass andere im gleichen Netzwerk einfach mitlesen können.

Sicherheit ohne Spezialwissen

Gerade für Personen, die auch in den Ferien gelegentlich geschäftliche Nachrichten beantworten oder auf sensible Konten zugreifen, ist das ein spürbarer Sicherheitsgewinn. Aber Achtung: Ein VPN ersetzt keine gesunde Vorsicht. Wer auf gefälschte E-Mails hereinfällt, unsichere Passwörter verwendet oder Sicherheitsupdates aufschiebt, bleibt angreifbar.

Ein VPN schützt vorwiegend die Verbindung. Es sollte deshalb Teil eines umfassenderen Sicherheitskonzepts sein, zusammen mit aktueller Schutz-Software, starken Passwörtern, Zwei-Faktor-Authentifizierung und regelmässigen Updates.

ESET VPN als Teil des digitalen Reiseschutzes

Genau diesen Ansatz verfolgt ESET. Die VPN-Funktion ist Bestandteil der Sicherheitslösungen ESET HOME Security Premium und Ultimate und schützt Verbindungen unter Windows, macOS, Android und iOS. 

Je nach Paket lässt sie sich auf bis zu zehn Geräten nutzen. Das ist sinnvoll für alle, die mit Smartphone, Tablet und Notebook reisen oder die Familie gleich mit absichern möchten. Dazu kommen eine unbegrenzte Bandbreite und eine No-Log-Policy, bei der keine Aktivitätsprotokolle gespeichert werden.

Ist die Funktion einmal eingerichtet, lässt sie sich bei Bedarf einfach einschalten. Das macht sie zu einer kleinen, aber wirkungsvollen Ergänzung der Reisevorbereitung, ähnlich wie eine Kopie der Ausweisdokumente oder eine Powerbank. Man hofft, sie nicht dringend zu brauchen, ist aber froh, wenn sie da ist.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Eset.

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