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Mac-Tipp: vCards erstellen

Geben Sie Ihre Kontaktdaten so weiter, dass für den Empfänger kein Aufwand entsteht.

Die vCard entsteht automatisch, wenn eine Adresse auf den Schreibtisch gezogen wird

© Quelle: Screenshot / ze

Für den Tausch von Adressen existiert ein universeller Standard, «vCard» genannt. Eine solche Datei enthält den Namen, die Adresse, Telefonnummern und mehr – immer so aufbereitet, dass die Daten weitergereicht und beim Empfänger automatisch korrekt im Adressbuch eingepflegt werden. Eine vCard-Datei erstellen Sie ganz einfach im Adressbuch von macOS – übrigens eine der am meisten unterschätzten Anwendungen, die Apple für macOS mitliefert.

Rufen Sie dazu den gewünschten Kontakt auf (1) und ziehen Sie ihn (2) auf den Schreibtisch. macOS erstellt automatisch eine vCard-konforme Datei, (3) die Sie zum Beispiel via E-Mail weiterverteilen können:

Die vCard entsteht automatisch, wenn eine Adresse auf den Schreibtisch gezogen wird

© Quelle: Screenshot / ze

Der Empfänger übernimmt die Datei dann mit einem Doppelklick in sein Adressbuch. Genauso können Sie eine angelieferte vCard mit einem Doppelklick in Ihr Mac-Adressbuch aufnehmen. Vor Duplikaten wird gewarnt:

Duplikate werden erkannt und können vor dem Import überprüft werden

© Quelle: Screenshot / ze

Sie können die Karten nacheinander exportieren, aber auch beliebig viele Karten gemeinsam auf den Schreibtisch ziehen. Die Adressen werden dann alle in einer einzigen Datei gesammelt. Allerdings wird dieses Adressbündel auf der Windows-Seite unterschiedlich gut aufgenommen, sodass Sie im Zweifelsfall mit einzelnen vCard-Dateien besser fahren.

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