Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

GlassWire

Netzwerkmonitore sind nicht für ihre ansprechenden Nutzeroberflächen bekannt. GlassWire will das ändern.
Glasswire-Screenshot

GlassWire zeigt das Netzwerk hübscher an.

© Quelle: Glasswire.com

Wichtiger Hinweis, 1.6.2023: Der Hersteller von GlassWire erlaubt zahlreiche beschriebene Funktionen nur noch in der kostenpflichtigen Version des Programms, die auf ein Abo von 2 bis 3 US-Dollar pro Monat hinausläuft. Daher ist die Anwendung für Privatanwender, die bloss eine Weile die Downtimes oder andere Aspekte ihres Internetzugangs messen wollen, inzwischen eher nutzlos.

GlassWire ist ein Netzwerkmonitor und eine Firewall in einem Programm. Anders als viele andere System-Tools dieser Art, kann sich GlassWire durchaus sehen lassen. Der Monitor stellt Netzwerk-Traffic und -Zugriffe in einer ansprechenden, dynamischen Grafik dar. Dazu lassen sich über die Firewall-Funktion ein- und ausgehende Verbindungen überwachen und blockieren. Für mobile Nutzer zeigt GlassWire auch die verbrauchte Datenmenge an.

Erste Schritte: GlassWire ist in ein einfaches System mit vier Tabs unterteilt. Ein Tab zeigt den Netzwerk-Traffic in einer Zeitleiste an. Dort sehen Sie, wann wie viel Traffic verursacht wurde und woher dieser stammt. Die Zeitleiste kann in verschiedene Grössen unterteilt werden. Ein weiteres Tab zeigt die Firewall-Funktion von GlassWire. In dieser sehen Sie sämtliche aktiven Verbindungen und können diese bei Bedarf unterbinden. Tab Nummer 3 zeigt den gesamten Datenverbrauch des Geräts. Die Werte werden unterteilt in Apps, Hosts und die Art des Traffics. So sehen Sie leicht, wo viel Traffic entsteht. Der letzte Tab heisst Alerts und beinhaltet diverse Einstellungen zu Benachrichtigungen. GlassWire kann Sie beispielsweise warnen, wenn Sie zu viel Bandbreite verwenden oder sich mit einem verdächtigen Host verbinden.

Kommentare

Software Apps Netzwerk Tools Software & Tools Smartphone & Apps Windows & PC
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

KI und Politik
Neue parlamentarische Gruppe nimmt KI in den Fokus
Knapp 30 Mitglieder von National- und Ständerat bündeln ihre Arbeit zu künstlicher Intelligenz in einer neuen parlamentarischen Gruppe. Sie will Praxiswissen in die politische Debatte bringen – vor der geplanten KI-Regulierung und dem Genfer Gipfel 2027.
3 Minuten
JBL Pulse 6 für 299.95 Franken vorgestellt
Der neue JBL Pulse 6 soll JBL Legendary Sound mit einer individuell anpassbaren 360-Grad-Lichtshow verbinden und so Sound und Farbe in jeden Moment bringen.
2 Minuten
Swisscom lanciert kostenpflichtige App für digitale Kindersicherheit
Die neue App Kids Security von Swisscom will Familien dabei unterstützen, gemeinsame Regeln für die Nutzung von Smartphone und Internet festzulegen und umzusetzen.
2 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Testcenter
Ikea-Smart-Home im Test
PCtipp konnte die neue Symfonisk-Ständerlampe mit Sonos-Speaker, den smarten Hub Dirigera und den Luftreiniger Starkvind testen.
6 Minuten
6. Mär 2023
Testcenter
Telemedizingerät TytoHome im Test
Wenn Laien zuhause selber Fieber messen, Herz- und Lungentöne aufzeichnen, den Rachen filmen und dann diese Daten einer Ärztin übermitteln – kann das in guter Qualität geschehen? Das Testresultat lesen Sie hier beim PCtipp.
6 Minuten
24. Feb 2021
Test Google Home Speaker
Google-Lautsprecher mit Gemini: Endlich richtig smart.
Google-Geräten aus dem Smarthome-Bereich trete ich grundsätzlich mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits üben sie zwar ihren Reiz aus; andererseits schwingt immer der latente Eindruck mit, dass sie für Google nur ein Nebenschauplatz sind, der nicht die nötige Aufmerksamkeit erhält.
7 Minuten
22. Sep 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare