Immer wieder begegnen wir Fotos, die nicht korrekt ausgerichtet sind – die also zum Beispiel im Hochstatt im Querformat angezeigt werden. Die Korrektur lässt sich bereits im Finder vornehmen
Viele von uns würden ein neues System am liebsten schon als Beta ausprobieren. Gleichzeitig bewahrt uns eine gesunde Portion Skepsis davor, potenziellen Ärger einzufangen. Ein virtuelles macOS ermöglicht das Beschnuppern ganz ohne Risiko.
Wer erinnert sich an den legendären Norton Commander unter DOS und Windows, der im strahlend blauen Gewand durch die Verzeichnisse führte und anspruchsvolle Dateimanipulationen erlaubte?
Für Einsteiger gleicht die Automatisierung des Heims einem Hürdenlauf, der kein Ende nehmen will. Denn oft wird die pure Leistung über die Benutzerfreundlichkeit gesetzt. Homey zeigt, dass sich endlose Möglichkeiten und Einfachheit nicht ausschliessen.
Die iCloud ist weit mehr als eine klassische Cloud. Sie ist vielmehr der Kitt, der die eigene Apple-Umgebung zusammenhält. Allein die hier beschriebenen Vorzüge reichen, dass kaum ein Weg an diesem Dienst vorbeiführt.
Das ist bekannt: Ein Ordner kann einfach ins Dock gezogen werden, gleich links vom Papierkorb. Danach wartet er stets nur einen Klick entfernt auf seinen Einsatz. Die Darstellungsoptionen sind aber zahlreicher, als es auf den ersten Moment scheint.
Apple reagiert zunehmend restriktiv auf die Installation von Programmen, die nicht von registrierten Entwicklern stammen. Der PCtipp zeigt, wie es trotzdem geht.
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