E-Antriebe 16.05.2024, 11:45 Uhr

Alternativ angetrieben

Vom E-Scooter über das E-Bike bis zum E-Auto, das mit einer Batterie, Wasserstoff oder Gas angetrieben wird: Der PCtipp vergleicht die Technologien für alternative Antriebe und sagt, welcher sich für wen lohnt.
(Quelle: Shutterstock/Herr Loeffler, Victor Velter, BGStock72)
Die Gesellschaft wird immer mobiler: Längst sind nicht mehr nur Autos oder Motorräder die Fahrzeuge der Wahl: Auch E-Bikes und E-Scooter erfreuen sich grosser Beliebtheit – vor allem für kürzere Strecken. In dieser Kaufberatung zeigt der PCtipp die Vor- und Nachteile dieser Fahrzeugtypen und informiert über alternative, CO₂-freundlichen Antriebe.
Zwei Beispiele: Wohnt man in einer Grossstadt, sind Autoparkplätze rar und teuer. Um von A nach B zu kommen, bieten sich deshalb E-Bikes oder E-Scooter an. Sie brauchen kaum Platz und sind dennoch hochmobil.
Anders schaut die Sache aus, wenn man auf ein Auto angewiesen ist, um eine längere Distanz zurückzulegen. Aber auch da können Anwender mittlerweile aus dem Vollen schöpfen und Geld sparen: Hybridautos fahren dank E-Motor mit wenig Benzin und nahezu emissionsfrei im Stadtverkehr. Auf der Autobahn, wo es viele Kilometer zurückzulegen gilt, nutzen sie hingegen den bewährten Benzinmotor.
Für den Begriff «alternative Antriebe» gibt es keine exakte Definition. Wir bezeichnen damit in diesem Artikel eine ganze Reihe von Antriebsmöglichkeiten, die nicht mehr einzig auf den klassischen Verbrennermotor setzen, sondern diesen teilweise oder komplett ersetzen. Der gemeinsame Nenner: Sämtliche Fahrzeuge, die einen alternativen Antrieb verbaut haben, benutzen einen Elektromotor oder kurz E-Moto genannt.



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