Wer seit dem ersten Shutdown vergangenen Frühling nicht zu Zoom gewechselt hat oder beruflich Microsoft Teams verwendet, nutzt oft Skype. Sie können aber auch Personen einladen, die Skype nicht verwenden.
Werden Zoom-Einladungen via Gmail verschickt, fügt Google ungefragt Google-Meet-Einladungen hinzu. Nur die E-Mail-Empfänger sehen die geänderte Einladung, der Gastgeber weiss davon nichts.
«Geben Sie doch mal kurz Ihren Bildschirm frei!», heisst es überraschend in der Videokonferenz. Die peinlichen Icons und Dateien auf Ihrem Desktop bekommen Sie ruck-zuck ausgeblendet, ohne sie löschen zu müssen.
Google hat seinen Videokonferenzdienst für Geschäftskunden überarbeitet und stellt Google Meet nun gratis für alle zur Verfügung. Benötigt wird nur eine E-Mail-Adresse.
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