Auf dem Mobile World Congress 2026 in Barcelona haben Deutsche Telekom, Orange, Telefónica, TIM und Vodafone die erste föderierte Edge-Cloud Europas vorgestellt.
Der Hersteller aus Bocholt kooperiert mit dem Schweizer OS-Spezialisten Apostrophy. Ziel ist es, mobile Geräte für Behörden, regulierte Branchen und grosse Organisationen mit stärker kontrollierbaren Betriebssystemfunktionen auszustatten.
Ein neues Detektionssystem von Forschern der EPFL Lausanne, des Swiss Data Science Center und weiterer Schweizer Institutionen sowie der Universität Wageningen nutzt KI und Satellitenbilder zur präzisen Ortung von Müllbergen im Meer.
Elektronisch abgegebene Stimmen in Basel-Stadt werden zur Ermittlung des Abstimmungsergebnisses vom 8. März 2026 nicht gezählt. Das betrifft die Stimmen der Auslandschweizer sowie angemeldete Stimmberechtigte mit Behinderungen.
Forscher der University of Cambridge haben eine sensible künstliche Haut entwickelt, die Robotern einen Tastsinn verleiht, der dem menschlichen sehr nahe kommt.
Simon Lermen vom Forschungsinstitut MATS Research und Kollegen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) nutzen KI-gestützte grosse Sprachmodelle zum Aufdecken von Klarnamen im Internet.
Laut dem "Global Security Research Report" des IT-Sicherheitsanbieters Fastly modernisieren viele Unternehmen in der DACH-Region ihre Sicherheitsarchitektur nicht im gleichen Tempo wie ihre KI-Infrastruktur.
Google hat in Berlin ein neues Zentrum für Künstliche Intelligenz eröffnet. Das Unternehmen investiert über die kommenden vier Jahre 5,5 Milliarden Euro in den Standort Deutschland.
Auf dem Mobile World Congress zeigt Honor das Robot Phone. Es hat als Premiere eine Kamera auf einem ausfahrbaren Roboterarm, der wie ein Gimbal funktionieren sol.
Microsoft-CEO Satya Nadella hat auf der AI Tour in München neue Optionen für den entkoppelten Betrieb von Cloud- und KI-Diensten vorgestellt und den Souveränitätsbegriff über die reine Datenhaltung hinaus erweitert.
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